Donnerstag, 15. Dezember 2016

Komondor


Erscheinung


Der Komondor wird bis 80 cm groß und ca. 60 kg schwer. Sein auffälligstes Merkmal ist das elfenbeinfarbene, dichte und verfilzte Fell

Was bei Unkundigen einen ungepflegten Eindruck erweckt, ist eine evolutionäre Anpassung der Natur. Als Herdenschutzhund hat er sich häufig mit "Schafsdieben" auseinander setzen müssen, wobei ihn das dichte Fell vor Bissverletzungen geschützt hat.

Ein ausgewachsener Komondor ist eine imposante Erscheinung mit seinem zu Schnüren oder bandartige Zotteln verfilztem Fell.

Wir halten bei unseren Hunden das Fell relativ kurz, denn ein bodenlanges Fell kann schnell über 10 kg und nass sogar über 20 kg wiegen.

Leider werden heute noch zu häufig auf Ausstellungen Komondore mit bodenlangem Fell gezeigt. In unserem Klub ist dies unerwünscht (jedoch nicht verboten), weil die Hunde unter dem zusätzlichem Gewicht leiden können.

Wesen


Im Allgemeinen wird der Komondor als mutig beim Bewachen und Verteidigen seines Territoriums beschrieben. Er ist misstrauisch gegenüber Fremden und lässt auch keine Fremden auf das Grundstück. Er greift Eindringlinge lautlos an und hält diese solange in Schach bis sein Besitzer erscheint.

Eine genaue Rassebeschreibung nach FCI-Standard können Sie auf der Internetseite unseres Klubs lesen. Klicken Sie bitte dazu hier!

Eigene Erfahrungen


Beim Bewachen des Grundstücks und des Hauses sind sie wirklich sehr mutig.

Anders als in der Rassebeschreibung sind unsere Hunde besonders gegenüber Männern misstrauisch, zu Frauen sind sie zutraulicher und Kinder lieben sie regelrecht. Bei ängstlichen Kindern legen sie sich sogar hin, um zu zeigen, dass sie selbst klein und harmlos sind.

Genauso wie Fremden verwehren sie auch unseren Freunden den Zutritt, wenn wir nicht dabei sind. In unserer Begleitung kann jeder in den Garten, auch wenn die Hunde sich dort aufhalten. Die Hunde zeigen keinerlei Aggression gegenüber Besuchern, zum schmusen gehen sie aber auch nicht hin. Kommen jedoch Leute zu Besuch mit denen sie sich schon früher angefreundet haben, sind unsere Hunde außer Rand und Band und wollen nicht mit dem Schmusen aufhören.

Dass der Komondor die Eindringlinge lautlos angreift ist wohl der größte Irrtum.
Als lautlos kann man sie nicht bezeichnen, auch wenn sie manchmal tagelang nicht bellen. Kommt aber jemand auf das Grundstück, melden sie es sofort und bellen so lange, bis derjenige geht oder jemand von uns aus dem Haus kommt.
Angegriffen haben unsere Hunde noch nie jemanden.
Sie springen nicht gegen den Zaun und gebärden sich nicht, sondern bleiben auf Abstand und verbellen den "Eindringling".
Wenn wir erscheinen und zeigen, dass alles in Ordnung ist, hören sie sofort auf zu bellen.

Sie verstehen sich mit anderen Hunden sehr gut. Egal ob Rüde oder Hündin, klein oder groß, die Hauptsache ist, die Anderen sind bereit zum spielen. Gehen andere Hunde auf Distanz und wollen nicht spielen, wird auch das akzeptiert.

Haltung


Schaffen Sie sich einen Komondor nur dann an, wenn Sie in der Lage sind den Hund sowohl moralisch wie auch finanziell ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Der Komondor ist für seine Größe ein sehr langlebiger Hund. Er kann über 13 Jahre alt werden und wird Sie für diese lange Zeit begleiten.

Der Komondor ist kein Mode-Hund, sondern eine sehr alte Hunderasse. Als Herdenschutzhund hat er immer selbständig Entscheidungen treffen müssen und das tut er auch heute noch.
Er braucht eine starke, aber gerechte Führung (welcher Hund braucht das aber nicht?! Selbst ein Schoßhund kann Sie zum Wahnsinn treiben wenn er die Rudelführung übernimmt).

Ein Komondor ist kein "Wohnungshund"! Er ist sehr aktiv und braucht viel Auslauf. Der tägliche Spaziergang reicht nicht aus. Außerdem braucht er eine Aufgabe, wie z.B. bewachen des Grundstückes. Unsere machen regelmäßige Kontrollgänge an der Grundstücksgrenze, um zu sehen ob noch alles in Ordnung ist. Ein entsprechend großer Garten sollte also vorhanden sein. Natürlich soll die Bindung zu der Menschenfamilie nicht abreißen und der Hund nur draußen gehalten werden. Unsere Hunde können jederzeit in das Haus rein- oder in den Garten rausgehen.


Pflege


Wer das Erste mal einen ausgewachsenen Komondor sieht, denkt sofort an die intensive Fellpflege. Hier kann ich jedem die Angst nehmen. Ein Komondor braucht nicht mehr Pflege als andere Hunde auch. Der Unterschied ist vielmehr in der "Pflegetätigkeit" zu sehen. Der Komondor darf nicht gekämmt, gebürstet oder gebadet werden.

Was denn dann?! - würde man sich fragen.
Sein Fell bildet sich zu Haarsträhnen. Die einzelnen abgestorbenen Haare werden entweder zu Schnüren oder zu Bändern verfilzt. Dadurch entstehen die rassetypischen Rasta-Locken. Diese gilt es zu pflegen indem die Zotteln auseinander gezogen und geordnet werden. Das wird einfach mit den Händen ohne Zuhilfenahme von Bürste oder Kamm gemacht (gelegentlich ist es evtl. erforderlich sehr hartnäckige Zotteln mit der Schere vorsichtig von der Haut weg auseinander zu schneiden).

Der Komondorhalter sollte schon bei dem Welpen regelmäßig mit den Fingern durch das Fell fahren. So gewöhnt sich der Hund daran und empfindet später die Fellpflege als normal bzw. als Zuneigung.
Die Zotteln fangen mit ca. 10 Monaten an sich zu formen.

Die Haut enthält körpereigenes Fett, welches auch an das Fell abgegeben wird. Dadurch ist das Fell selbstreinigend. Selbst Schlamm fällt nach dem Trocknen einfach aus dem Fell heraus.
Um die Fellstruktur nicht zu zerstören, sollte der Hund nur im äußersten Notfall mit Shampoo o. ä. gebadet werden (max. einmal im Jahr).

Donnerstag, 11. September 2014

Der Griffon

Toy Griffon

Ein Zwerg-oder Toygriffon ist ein hochintelligenter, sehr liebenswerter und neugieriger kleiner Hund. Obwohl er von geringer Größe ist, steht er in seiner Ausdauer, Wachsamkeit und Unbestechlichkeit seinen großen Rassevertretern in kaum etwas nach. Sein treues und lebenswertes Wesen zeigt er seiner Familie, seinem Charme und seiner Fröhlichkeit kann man sich kaum entziehen.


Zur Gruppe der Toygriffons zählen der Brüssler Griffon, der Belgische Griffon sowie der Brabanter Griffon oder Brabancon.
Die Varianten unterscheiden sich in Farbe und Fellbeschaffenheit :
Brüssler Griffon : rotgelb und rauhhaarig
Belgischer Griffon : schwarzlohfarbend oder schwarz und rauhhaarig
Brabanter Griffon : schwarzlohfarbend oder rotgelb und kurzhaarig

Die Rasse stammt aus Belgien und ihr Ursprung geht weit in die Geschichte zurück. Erste Hinweise auf die Rasse finden sich 1434 auf einem Gemälde von Jan van Eyck. Im 18.und 19.Jahrhundert war er als Straßen-oder Stallhund im ganzen europäischen Raum verbreitet und als Mäusejäger unschlagbar. Seinem Charme, seiner Intelligenz, seinem Gehorsam, seiner Gelehrigkeit, Schläue und Eleganz gaben ihm den Beinamen: "neugierig wie ein Journalist , anhänglich wie ein Mädchen aus der Provence, verliebt wie ein Troubadour".

Er schaffte es Anfang des 20.Jahrhunderts in die Salons der eleganten Welt.



In den drei Varianten Belgischer, Brüssler und Brabanter Griffon waren die Zwerggriffons 1880 zum ersten Mal auf einer Brüsseler Ausstellung zu sehen. Der endgültige Standard wurde 1904/1905 festgelegt und ist auch heute noch unter der FCI-Gruppe 9, FCI-Standard 80,81,82 zu finden.



Heute ist der kleine Belgier am weitesten in den skandinavischen Ländern und in Großbritannien verbreitet. Aber auch bei uns findet der Toy-oder Zwerggriffon immer mehr Liebhaber.

Freitag, 5. September 2014

Übertragung von Stimmungen

Übertragung von Stimmungen: Ein Boxer kann nicht nur verschiedene Gefühlsregungen äußern, sondern ist auch in der Lage, die Stimmungen seiner Menschen aufzunehmen und auf sie zu reagieren. So lösen diverse Gefühlsregungen auf unserer Seite auch bei unserem Boxer entsprechende Reaktionen aus.
Änderung der Umgebung: Eine Änderung der Lebensbedingungen wie etwa bei einem Wohnungswechsel kann den Boxer ebenfalls aus dem Gleichgewicht bringen. Er kommt in ein ihm unbekanntes Revier und braucht einige Zeit sich umzugewöhnen.
Auffälliges Verhalten: Wenn Ihr Boxer z.B. dauernd bellt oder extrem rauflustig ist, Zerstörungswut an den Tag legt oder aus Angst sogar beißt. Hilfsmaßnahmen: Ausschließen lassen sich solche Entwicklungen, wenn die Haltungsbedingungen artgerecht sind und der Boxerhalter über die natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse seines Tieres Bescheid weiß. Sollten bereits Verhaltensstörungen vorliegen, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Ein wesentlicher Faktor für eine gesunde Entwicklung des Boxers ist aber in jedem Fall die Liebe zu Ihrem Tier !!!!!!!!!!!!!!!!

Donnerstag, 21. August 2014

Hüftgel.-dysplasie Boxer

Hüftgelenksdysplasie ist eine typische Krankheit mittelgroßer und großer Hunderassen. Also auch des Boxers. Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks, die je nach Schwere der Erkrankung zur Schwächung oder gar Lähmung der Hinterläufe führen kann.

Anzeichen:- das Aufstehen ist für den Boxer schmerzhaft

- auch das Treppensteigen bereitet ihm Schmerzen

- er ermüdet bei Anstrengung schnell

- über längere Strecken läuft der Boxer schnell und angestrengt

- er hat Schwierigkeiten beim Springen.

Eine eindeutige Diagnose erbringt nur eine Röntgenaufnahme, die ab dem ersten Lebensjahr durchgeführt werden kann. Auftretende Schmerzen und Entzündungen kann der Tierarzt mit Medikamenten lindern. Bei schweren und andauernden Beschwerden bringt das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in der Regel sehr gute Ergebnisse. Als vorbeugende Maßnahme sollte man den heranwachsenden Hund nicht zu reichhaltig zu füttern.



Was Knochen- u. Gelenkprobleme betrifft, leiden 40 Prozent aller großen Hunderassen im Laufe Ihres Lebens darunter. Verursacht wird der Gelenkverschleiß, der die Bewegleichkeit der Tiere beeinträchtigt und Schmerzen verursacht, wahrscheinlich durch Erbfaktoren und das hohe Körpergewicht. Hunde großer Rassen, wie unser Boxer, sind in jeder Phase ihres Lebens für Knochen- und Gelenkprobleme anfällig. Welpen sind durch ihre schnelle Gewichtszunahme besonders gefährdet. Dieser raschen Gewichtszunahme müssen die Knochen folgen können. Sie müssen ebenfalls sehr schnell wachsen, um das erhöhte Gewicht auch tragen zu können. Bei jungen Hunden es es deshalb wichtig, den Kalzium- und Energiegehalt der Ernährung zu kontrollieren. Nur so ist ein gleichmäßiges, starkes und gesundes Knochenwachstum und damit ein gesunder Start ins Leben möglich.
Was tun bei Gelenkproblemen?
Schon bei den ersten Anzeichen handeln. Diese können z.B. sein: Der Hund bewegt sich nicht mehr gern, lahmt oder fängt an zu knurren, wenn man ihn aus dem Körbchen locken will. Die betroffenden Hunde jammern meist nicht, sondern jaulen nur dann schmerzhaft auf, wenn der Schmerz plötzlich auftritt. Wer diese Anzeichen bei seinem Hund feststellt, sollte Rat beim Tierarzt suchen.
Was man selbst tun kann: Grundsätzlich das Gewicht im Auge behalten (siehe auch Rubrik: Übergewicht). Übergewicht kann zu Gelenkabnutzung (Osteoarthrose) führen. Vielleicht leicht, aber regelmäßig mit dem Hund trainieren, Schwimmen o.ä. Damit können Muskeln aufgebaut werden. Das wiederum trägt zur Stützung von Knochen und Gelenken bei. Wichtig: Die Muskeln brauchen vor und nach den Übungen eine Phase der Aufwärmung bzw. Abkühlung. Kalte und feuchte Umgebungen sollten gemieden werden. Erkrankte Hunde sollten einen trockenen Platz mit einem gut gepolsterten Lager und ausreichend Wärme haben. Ein ausgewogen und hochwertig ernährter Hund hat die besten Voraussetzungen für eine gesunde Skelettentwicklung und einen kräftigen Muskelaufbau.

Hier ein paar Tips für den Welpenkauf


Informieren Sie sich über die Rasse (Größe, Familienverträglichkeit, Pflege, Auslauf etc.). Es gibt sehr viele Informationsquellen (Bücher, Internet, Zucht- und Ausbildungsvereine etc.). Die Elterntiere müssen eine Zuchttauglichkeitsprüfung abgelegt haben, die in der Ahnentafel des Hundes vermerkt ist.


Sie sollten immer bei einem verbandsangehörigen Züchter kaufen. Verbandsangehörige Züchter haben genaue Zuchtvorschriften, die eingehalten werden müssen.


Nach Möglichkeit sollten Sie Vielrassenzüchter meiden. In den meisten Fällen haben sich seriöse Züchter auf eine Rasse spezialisiert.


Einen Hund niemals auf Märkten oder Parkplätzen kaufen und in keinem Fall aus bloßem Mitleid.


Mehrere Züchter besuchen und den Lebensraum der Welpen genau ansehen. Außerdem sollten Sie auf das Sozialverhalten der Welpen untereinander, der Mutter zu ihren Welpen und ggf. auf das Verhalten von anderen im Rudel lebenden Hunden achten.


Die Welpen müssen bei Abgabe tätowiert oder gechipt sein und der Impfpass der Welpen wird übergeben. Im Impfpass sind vom Züchter besondere Merkmale des Hundes sowie die Anschrift der Käufers zu vermerken.


Viele seriöse Züchter schließen einen Kaufvertrag mit ihren Welpenkäufern ab und fertigen diesen in zweifacher Ausfertigung an.


Welpen sollten nie vor der 8. Woche abgegeben werden. Im Normalfall werden die Welpen in der 9. bis 10. Woche abgegeben. Bei Übergabe sollte ein Ernährungsplan aufgestellt werden, damit die neuen Besitzer genauestens informiert sind.


Die Verbindung zum Züchter sollte immer aufrechterhalten werden. Er ist Ansprechpartner bei allen Fragen rund um den Hund.


Ein Tier - besonders ein Hund - ist eine Lebensaufgabe und vor der Anschaffung sollte genau abgewägt werden, ob man die Möglichkeit hat, seinen Hund artgerecht zu halten.

Mittwoch, 6. August 2014

Kurzbeschreibung Boxer
















Ursprungsland :

















Deutschland - FCI anerkannter Gebrauchshund - F.C.I.-Standard Nr. 144 / 02.04.2001 / D - Klassifikation FCI: Gruppe 2; Sektion 2.1 Molosser und doggenartige Hunde. Mit Arbeitsprüfung - Reinzüchtung seit 1904
Zuchtbuchführende Vereine in D(VDH):
Boxer-Klub München e.V. - Sitz München (BK)
Grösse :
Widerristhöhe beim Rüden 57 bis 63 cm, bei der Hündin 53 bis 59 cm
Gewicht :
Rüden 30-40 kg, Hündin 24-30 kg
Haarkleid :
Kurz, hart, glänzend und anliegend, Unterwolle fehlt
Farbe :
Gelb oder gestromt in verschiedenen Nuancen, weiß, schwarz & gescheckt sind "Fehlfarben" lt. Standard, aber nicht krankheitsanfälliger, lebensunfähig, automatisch taub, albinitisch o. ä.
Charakter :
Selbstbewusst und ausgeglichen bei mittlerem bis ausgeprägtem Temperament; treu, wachsam, ohne Falschheit und Hinterlist, nicht bellfreudig und ein sehr kraftvoller Begleiter
Verträglichkeit :
Familienfreundlich, kinderlieb, nervenfest, heiter, verspielt
Verwendung :
Begleit- und Familienhund, Schutzhund (VPG 1, 2 & 3) , Fährtenhund (FH 1 & 2) , Wach- (WH) , Dienst- (DH) und Rettungshund (RH), Hundesport (z.B. Turnier, Agility) und meiner Meinung nach, ist er auch zum Servicedog (Behindertenbegleit-Hund) und Blindenhund geeignet, dazu aber sorgfältig ausgebildet werden muss, aber jede ihm zugedachte Aufgabe konsequent erfüllt. Der Boxer ist hitze- und kälteempfindlich und nicht für die Zwingerhaltung geeignet.
Erziehung :
Lernfreudig, braucht eine konsequente aber liebevolle Hand; manchmal etwas eigensinnig.Ein im Wesen gesunder Boxer wirkt niemals unterwürfig, noch ist er ein Tyran - viel mehr begleitet er seinen Menschen gleichberechtigt. Unsinnige oder widersprüchliche Kommandos wird er nur zögernd oder gar nicht ausführen. Der Boxer ist molossoid und geht somit auf die Lager- und Hütehunde(Metzgerhunde) zurück, als solcher hat er sich die Eigenart selbstständig zu "denken" bewahrt.
Pflege :
Anspruchslose Fellpflege mit Bürste und Tuch
Bewegung :
Täglich mindestens (!) eineinhalb Stunden. Spaziergänge, Begleitung am Fahrrad und am Pferd (nur erwachsene, gesunde Hunde und erst ab ca. 12 Monaten) , Tobe- und Suchspiele, ideal Ausbildung auf einem Hundeplatz und Hundesport
Lebenserwartung :
8 bis 12 Jahre
rassespezifische Probleme:
Hüftgelenksdysplasie (HD) , Spondylose (Wirbelsäulenverknöcherung) , Kryptorchismus (kryp. = Einhoder -EH- oder Hodenlos -HL- und es gibt den verzögerten Hodenabstieg) , Herz (Hz)=Pulmonal - & Aortenstenosen (AS, PS) , anfällig für Mastzellentumore und Krebs im allg.Um diese Probleme zu bekämpfen wurde die "Zuchtwertschätzung" für HD + Kryptorchismus (ZW) , diesbezüglich regelnde Zuchtordnungen und Pflichtuntersuchungen (HD, Herz + Spondylose) der Zuchttiere eingeführt.